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Das kleine Einmaleins der Fußgesundheit

Fußgesundheit

Die Füße gehören zu unseren wichtigsten Körperteilen. Meist erhalten sie aber nicht die Aufmerksamkeit und Pflege, die sie verdienen. Dabei tragen gesunde Füße entscheidend zur Lebensqualität und zu einem aktiven, gesunden Lebensstil bei.

Kneipp Fußbadekristalle

Die richtige Fußpflege

Als erster Schritt zu gesunden Füßen empfiehlt sich ein Fußbad mit den Fußbadekristallen Ringelblume-Rosmarin

Das Fußbad wirkt gleich dreifach indem es müde und brennende Füße reinigt, pflegt und belebt. Darüber hinaus regt es mit Hilfe von Rosmarinöl die Durchblutung der Füße an und bereitet die Haut auf die anschließende Pflege vor.
Ringelblumen-Extrakt regeneriert und pflegt empfindliche und beanspruchte Hautpartien.

Etwa zehn Minuten sollten die Füße knöcheltief in warmem Wasser gebadet werden. Bei verkürzter Badedauer von fünf Minuten und einer geringeren Temperatur von maximal 37 Grad sind die Kneipp Fußbadekristalle auch für Diabetiker geeignet.

Kneipp Fußbutter

Im nächsten Schritt pflegt die besonders reichhaltige Fußbutter mit rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen aus Sheabutter, 10 Prozent Urea sowie Phantenol und Vitamin E intensiv die trockene Haut der Füße.

Dazu die Fußbutter dünn auftragen und mit sanftem Druck und gleichmäßig kreisenden Bewegungen in die Füße einmassieren.
Aufgrund der reichhaltigen Pflege ist die Fußbutter für Diabetiker besonders geeignet. Darüber hinaus kann sie nachweislich Fußpilz vorbeugen.

Kneipp Kühlendes Cremegel

Die Anti-Hornhaut-Salbe enthält neben pflegendem Ringelblumenextrakt und wohltuend durchblutungsanregendem Rosmarinöl regenerierendes Jojobaöl sowie hautberuhigendes Phantenol und Allantion.

25% Urea wirkt effektiv und schnell hornhautreduzierend, lässt raue und rissige Haut verschwinden.

Eine Studie bestätigt die Verbesserung starker Verhornung, teils einhergehend mit Fissuren und Rhagaden, sowie die Verbesserung des Hautbildes.

Unabhängiges Testinstitut: Anwendung Kneipp® Anti-Hornhaut-Salbe über 4 Wochen; 40 Probanden (z. T. Diabetiker)

Für jeden Fuß die richtige Hülle
Verzichten Sie öfter auf hohe Absätze!

Für jeden Fuß die richtige Hülle

Wählen Sie Schuhe, in denen sich die Füße gut bewegen können, die die natürliche Fußform nachbilden und die eine stoßfedernde weiche Sohle haben. Achten Sie auch auf luftdurchlässiges Material. Und wenn Sie noch so schick sind, sollten Sie doch so oft wie möglich auf hohe Absätze verzichten. Aber egal wie schön oder bequem die Schuhe sind, am wohlsten fühlen sich die Füße ohne sie…

Freiheit für die Füße - Barfußlaufen

Stärken Sie Ihren Fuß, indem Sie ihn ab und zu vom Zwang, der durch Schuhe, Strümpfe und Asphalt auf ihn ausgeübt wird, befreien. Denn mangelnde Bewegungsfreiheit engt nicht nur ein, sondern schwächt auch die Muskulatur.

Verpackte Füße können nicht auf unterschiedliche Bodenverhältnisse reagieren, was dazu führt, dass die stabilisierende Fußmuskulatur verkümmert. Vor allem aber macht Barfußlaufen, besonders auf natürlichem Untergrund, auch Spaß und ist ein richtiges Erlebnis. 

Wenn Sie es im Alltag nicht schaffen, besuchen Sie doch einmal einen "Barfußpfad" oder "Barfußwanderweg"! Hier wird Barfußlaufen zum echten Erlebnis. Derartige Angebote gibt es mittlerweile an vielen Orten.


Übrigens:
Auch Sebastian Kneipp war ein großer Verfechter des Barfußgehens (Tautreten / Schneegehen), weil er wusste, dass man auf diese Weise sein Immunsystem auf Trab zu bringen kann.

Freiheit für die Füße - Barfußlaufen

Kleine Übungen für zwischendurch: Fußgymnastik

Dafür müssen Sie nicht ins Fitness-Studio. Ganz nebenbei, sogar beim Fernsehen oder Lesen, können Sie Ihre Fußmuskulatur trainieren.
Spreizen und strecken Sie die Zehen oder spielen Sie mit Ihnen einfach mal "Klavier". Sie können aber auch versuchen, eine Zeitung zu zerreißen oder einen kleinen Gegenstand, wie einen Korken oder Stift, vom Boden aufzuheben und wieder zurückzulegen.

Fußmassage – selbst gemacht

Fußmassage: selbst gemacht

Eine Fußmassage löst Verspannungen und macht müde Füße munter. Sie kann problemlos selbst durchgeführt werden.

    • Legen Sie dazu den Fuß auf das Knie und reiben Sie zunächst mit der Hand nach vorne und hinten, um den Fuß zu erwärmen.
    • Packen Sie dann mit der Hand fest die Ferse und ziehen Sie mit der anderen Hand die Zehen nach vorne. Das erhöht die Flexibilität.
    • Jeder Zeh wir anschließend mit den Fingern gepresst und ein wenig gedreht.
    • Zum Schluss mit dem Daumen tiefen, kreisenden Druck auf die Fußsohle ausüben und wieder sanft streichen.

 

Tipp:
Bei der Massage können Sie auch gleichzeitig die Haut pflegen, indem Sie ein Pflegeprodukt, wie beispielsweise die Fußbutter verwenden. 

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Katalog 2011/2012