Trockene und sensible Haut

Trockene und sensible Haut

Trockene Haut

Woran erkennt man sie?
Sie ist feinporig, spannt oft, neigt zu Knitterfältchen und Schüppchenbildung. An besonders trockenen Stellen wird sie rau und rissig.

Wo liegt das Problem?
Der trockenen Haut fehlt Fett und Feuchtigkeit. Sie produziert zu wenig Talg und besitzt nicht genügend hauteigene Feuchthaltefaktoren wie Harnstoff oder Hyaluronsäure.
Die Folge: Der Hydrolipid-Mantel, die natürliche Hautbarriere gegen schädliche Einflüsse, wird porös, immer mehr Feuchtigkeit geht verloren. Wenn sie weiter austrocknet, kann sie zur sensiblen Haut werden.

Was sind die Ursachen?
Hauteigenschaften werden vererbt. Sie ändern sich aber auch mit dem Älterwerden. Zwischen 20 und 30 leidet jede vierte Frau unter trockener Haut, bei den 50jährigen schon jede zweite. Was die Haut zusätzlich austrocknet, sind hohe Temperaturschwankungen und übermäßige Sonneneinstrahlung. Nicht zu vergessen: Falsche Pflege, aggressive Reiniger, heiße Bäder.

Was hilft?
Für ein entspanntes Hautgefühl muss als erstes die Barriereschicht wieder aufgebaut werden. Das fängt schon bei der Reinigung an. Milde, rückfettende Balsame vermeiden weiteres Austrocknen. Aufbauende Pflege mit potenten Feuchtigkeitsbindern wie essentiellen Fettsäuren und schützenden Vitaminkombinationen aus A, E und Panthenol versorgen die Haut mit Fett und Feuchtigkeit.

Sensible Haut

Woran erkennt man sie?
Sie verhält sich ähnlich wie trockene Haut, neigt aber zusätzlich zu Rötungen, Jucken und Brennen. Vor allem helle Hauttypen sind betroffen.

Wo liegt das Problem?
Sensibler Haut fehlt die Kraft zur Selbstverteidigung, denn ihr schützender Hydrolipid-Mantel ist aus dem Gleichgewicht geraten. Grundsätzlich mangelt es ihr an Feuchtigkeit. Und weil sie über eine viel zu dünne Hornschicht und hypersensible Nervenenden verfügt, ist ihre Reizschwelle extrem niedrig. Darum reagiert sie überempfindlich auf unterschiedlichste Reize von außen und innen. Oft geht sie einher mit trockener Haut.

Was sind die Ursachen?
Auslöser für das Problem können, wie bei der trockenen Haut, die Gene, das Alter oder das Klima sein. Dünnhäutig machen auch Stress und hormonelle Veränderungen. Falsche oder übertriebene Pflege nimmt sensible Haut besonders übel: Wahlloses Cremen mit einer zu hohen Vielfalt an Inhaltstoffen aber auch zu häufiges Baden erhöhen die Reizgefahr.

Was hilft?
Gereizte Haut freut sich über Pflege mit möglichst wenigen, dafür aber den richtigen Wirksubstanzen. Sie sollen vor allem beruhigen, Entzündungen vorbeugen, und nachhaltig Feuchtigkeit spenden. Das können z.B. Wirkstoffe aus Essenzen von Ballonrebe, Echiumöl und Sonnenblumenöl, kombiniert mit Sheabutter und Mandelprotein sein. Wenn es um Sonnenschutz geht, sind mineralische UV-Filter ideal, denn sie bleiben auf der Hautoberfläche. Hautverträglich pflegen bedeutet ebenfalls: Verzicht auf Inhaltsstoffe mit hohem Allergisierunspotential sowie auf bestimmte Konservierungs- und Farbstoffe, Paraffin-, Silikon- und Mineralöle.

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